1. Zeit. Jeder Aufenthalt verliert mit einer Halbwertszeit von 8 Monaten an Gewicht: vor 2 Wochen zählt er ~96 %, vor einem Jahr ~35 %, vor zwei Jahren ~13 %. Das aktuelle Gewicht steht auf jeder Karte.
2. Dein Maßstab. Eine 4 von jemandem, der fast immer 5 vergibt, ist schwächer als eine 4 von einem strengen Bewerter. Mansapta rechnet jede Note relativ zu deinem eigenen Durchschnitt und deiner Streuung um.
3. Was dir wichtig ist. Für jeden Aspekt prüft Mansapta, ob er bei dir mit der Gesamtnote zusammenhängt. War das Design top und du warst begeistert, oder war es top und es war dir egal?
4. Schärfen. Mit wenigen Einträgen lehnt sich dein Profil an den passenden Reisetyp an. Mit jedem neuen, aktuellen Aufenthalt übernimmt dein eigenes Muster. Die Reisetypen selbst verschieben sich mit den Profilen aller Nutzer.
5. Ähnliche Reisende. Hotelbewertungen anderer zählen umso mehr, je ähnlicher deren Profil deinem ist und je aktueller sie sind.
6. Zimmerkategorien. Bewertungen werden je Hotel und zusätzlich je Zimmerkategorie ausgewertet. Ein Haus kann im Deluxe-Zimmer großartig und im Standard enttäuschend sein. Dein typisches Zimmerniveau fließt in „Luxus & Komfort“ ein.
7. Empfehlungen ohne KI. Unterkünfte, Ladesäulen und Parkplätze kommen aus OpenStreetMap. Jedes Haus bekommt Punkte für Profil-Passung, das Urteil ähnlicher Reisender, deine eigene Erfahrung, Ketten-Wünsche, Nähe zur Adresse, Laden, Parken und Budget.